Deutsch

„Ein rechter Meister erzeugt keine Schüler, sondern weitere Meister.“

(Robert Schumann)

Die ‚Meister‘ unseres Fachbereiches Deutsch stellen sich vor:

Herr Wulfert (Fachkonferenzvorsitzender), Herr Dr. Bauer, Frau David, Herr Fröde, Frau Hackel, Frau Herrberger, Herr Höhlig, Frau Klein, Frau Kurz, Frau Leidig, Frau Lemke, Frau Maempel, Herr Dr. Petrovic, Frau Pruß, und Frau Zeuke. Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu selbstbestimmten, mündigen, selbstständigen, sprachgewandten und reflektierenden Menschen aktiv begleiten. Wir sind uns bewusst, dass der Deutschunterricht mit seinem persönlichkeitsbildenden Potenzial in besonderem Maße dazu beitragen kann.

Die im Schuljahr 2018/19 erfolgte Neuerarbeitung des Schulinternen Curriculums Deutsch auf der Basis der neuen Rahmenlehrpläne für die Klassen 7-10 stellt die Kompetenzorientierung in den Mittelpunkt des Unterrichts und misst sich an eben diesem Anspruch, dem auch die folgenden Schuljahreshöhepunkte und die fakultative Lektüreauswahl Rechnung tragen:

Vorlesewettbewerb in den Klassen 7 und 8

Neue Lektüreanregungen zu erhalten, die eigene Lieblingslektüre in einer Buchvorstellung oder  szenischen Gestaltung in der Gruppe vor Publikum zu präsentieren, sind Anliegen des Vorlesewettbewerbs in den Jahrgangsstufen 7 und 8.  Die Stadtbibliothek in Königs Wusterhausen ist hierfür unser langjähriger Kooperationspartner und ein wichtiger außerschulischer Lernort.

Deutscholympiade in Klasse 9

Unterschiedliche sprachliche Fähigkeiten zu trainieren, vor einer Gruppe zu sprechen, ungewohnte Redesituationen zu meistern und gemeinsam mit anderen Ideen und Texte zu entwickeln - darauf werden die Schülerinnen und Schüler zunächst im Klassenwettbewerb vorbereitet. Das beste Viererteam einer Klasse  ist  für den Schulwettbewerb qualifiziert. 

Sowohl  Teilnehmer, Publikum als auch Juroren haben Spaß an dem jährlich stattfindenden Wettbewerb an unserem Gymnasium, der ausschließlich mündliche und darstellende Leistungen zeigt.

Theaterbesuche der Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau in den Jahrgangsstufen 11 und 12

Die sehr straffe und intensive Auseinandersetzung mit Literatur und Sprache im Unterricht der gymnasialen Oberstufe erfährt in regelmäßigen Theaterbesuchen eine sinnliche Ergänzung der Begegnung mit künstlerischen Texten. Hierzu nutzen wir insbesondere die Berliner, aber auch andere umliegende Bühnen des Landes Brandenburg, die ihre Inszenierungen inzwischen auf die im Unterricht zu behandelnden Werke gut abstimmen.

Lektüren

Das Leseinteresse unserer Schüler der Sekundarstufe I berücksichtigend, stehen sowohl klassische Lektüren, wie z.B. Goethes „Faust“ oder Schillers „Kabale und Liebe“ als auch zeitgenössische Werke, wie beispielsweise Bernhard Schlinks „Der Vorleser“ oder Wolfgang Herrndorfs „Tschick“ im Mittelpunkt unterrichtlicher Diskussionen, szenischen Spiels und sprachlicher Untersuchungen.

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Dass unser Anspruch an guten Deutschunterricht Früchte trägt, vermitteln folgende Kommentare von Abiturienten vergangener Schuljahre:

„Der Grammatik wird das Selbstbewusstsein gestärkt, die Oberflächlichkeit wird kuriert, der fremde Sprachstil analysiert, der eigene therapiert, selbstdenkend.“

„Schüler werden geboren, sie blicken zu dem Meister auf. Meister bücken sich und blicken nicht auf sie herab. Sie erheben sich mit ihnen. Richtige Meister lehren ihre Schüler nicht, sie lassen den Schüler sich selbst lehren.“

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